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12. Yukon Arctic Ultra vom 08.-10.02.2015

Finisher Medaille 12. Yukon Arctic Ultra (YAU) 2015

Link: Yukon Arctic Ultra | Ergebnis | News
Fr., 06.02. Um 11:00 Uhr geht es mit KLM von Bremen nach Amsterdam. Obwohl mein Rucksack die Höchstmaße für Handgepäck leicht überschreitet, bekomme ich damit kein Problem. Um 14:00 Uhr Abflug nach Vancouver. Ankunft dort um 14:30 Uhr (-9 Std.). Bis zum Abflug nach Whitehorse habe ich nun noch mehr als 6 Stunden Zeit. Als ich zufällig am Gepäckband vorbeikomme, sehe ich dort meinen Koffer vorbeifahren, obwohl er ja eigentlich in Bremen bis nach Whitehorse durchgecheckt wurde. Ich nehme ihn mit und geben das Teil noch einmal auf. Mit über einer halben Stunde Verspätung geht es dann gegen 22:00 Uhr weiter.
Sa., 07.02. Um 0:30 Uhr ist Whitehorse erreicht. Die eisige, trockene Kälte vor dem Flughafengebäude erinnert mich sofort an meine Ankunft in Irkutsk (Sibirien) vor einem Jahr. Mit dem Shuttlebus ist in wenigen Minuten mein Hotel, das Coast High Country Inn erreicht. Hier findet auch die Rennbesprechung, der Ausrüstungscheck und das Pre-Race Dinner statt.

Am Morgen gönne ich mir erstmal ein paar Rühreier mit Speck, bevor es zur Rennbesprechung geht. Danach muss ich mich ein wenig beeilen, denn um 11:00 Uhr ist im Shipyard's Park in Whitehorse der Start zum "Yukon Quest", dem berühmten Hundeschlittenrennen von Whitehorse bis nach Dawson City. Es ist schweinekalt, vermutlich irgendwas zwischen -20 und -30 °. Nach kurzer Zeit sind meine Zehen und Finger durchgefroren. Hier mal eben kurz losgehen, ohne vernünftig angezogen zu sein, geht garnicht. Ich mache ein paar Fotos vom Start einiger Schlitten und muss dann leider feststellen, dass auch die Batterie im Fotoapparat wegen der Kälte schlapp gemacht hat, obwohl sie vollgeladen ist. Wegen der Kälte gehe ich schnell zurück ins Hotel. Ich war jetzt eine Stunde draußen und brauche nun eine halbe Stunde bis die Kälte aus Fingern und Zehen gezogen ist. Das war ein erster, guter Kältetest.
Nach dem Ausrüstungscheck muss ich mir noch einige Dinge besorgen. Unter anderem ein zusätzlicher Liner, da mein Schlafsack nicht für die vorgeschriebene Extremtemperatur von -35 ° gekennzeichnet ist, sondern nur bis -34 °. Um 17:00 Uhr dann das gemeinsame Dinner mit Vorstellung der Helfer.
So., 08.02. Logo Um 10:30 Uhr ist der Start. Die zwei Kilometer dorthin betrachte ich als kleinen Test, ob ich schon zu warm oder doch noch zu kalt angezogen bin. Ich laufe heute nur die 100 Meilen. Neben dem Marathon ist das hier die "Babystrecke". Die auch angebotene 300 Meilen Distanz kam für mich nie infrage und auf die 430 Meilen hatte ich ehrlich gesagt keine Lust, denn auch die 100 Meilen sind ja vermutlich schon irgendwie grenzwertig. Aber hier mehr als 10 Tage durch die Kälte zu eiern? Da muss ich erstmal ausprobieren wie mir das hier auf der Babydistanz gefällt. Ich vermute aber jetzt schon, dass mir die 100 Meilen reichen werden um ausreichend "Spaß" zu haben. Als einziger Teilnehmer und als erster überhaupt, laufe ich die 100 Meilen mit Rucksack. Alle Anderen ziehen einen Schlitten (Pulka) hinter sich her. Schauen wir mal, wie das mit dem Rucksack funktioniert. Ich bin mir eigentlich sicher, dass ich keine Probleme bekomme und finishen werde. Auch haben wohl die meisten Teilnehmer Stöcke dabei. Meine Challenge ist es aber wie immer, ohne die Dinger auszukommen.
Als ich am Start ankomme weiß ich schon, dass ich zu kalt angezogen bin. Ich ziehe eine weitere lange Hose drunter und ein zusätzliches Bayern-Shirt drüber.

Locker geht es auf die ersten 26 Meilen, bei um die -30 °. Viele, für die 300 und 420 Meilen ist es sogar Pflicht, laufen hier mit einem sogenannten "Spot". Da ist ein GPS-Gerät, mit dem man Online die jeweilige Position des Läufer verfolgen kann. Ich habe darauf verzichtet da ich finde, dass es sich für die paar Stunden auf der Kurzstrecke nicht lohnt. Nach 10 Kilometern werde ich schon leicht euphorisch weil ich denke, dass ich das Ding hier sicher finishen werde. Der profane Grund für die Euphorie ist, dass meine kalten Finger in meinen Handschuhen warm geworden sind. Das war meine größte Sorge, da ich an dieser Stelle, mit meinen dicken Fleecehandschuhen plus den BW-Überhandschuhen für 8 Euro von ebay, evtl. am falschen Ende gespart oder zu hoch gepokert habe. Nach sehr guten 5:06 Stunden erreiche ich den Checkpoint Rivendell Farm bei ca. km 40. Hier gibt es die beste Gemüsesuppe ever. Damit würde ich mich gerne, bei wunderbarem Sonnenschein und immer noch moderaten Temperaturen, gerne fett essen. Aber leider muss ich mich beeilen. Pausen ohne triftigen Grund, gehen garnicht.

Bis zum nächsten Checkpoint sind es 33 Meilen. Zu diesem Zeitpunkt kann ich nur schwer einschätzen, wie lange ich dafür benötigen werde. Ich vermute aber, dass es mindestens 10 Stunden sind. Gegen 19:00 Uhr dämmert es. Ich muss halten und mir meine Stirnlampe rausholen. Auch ist es deutlich kälter geworden, weshalb ich schon seit einiger Zeit ein wenig friere. Aber auf alle Fälle ist es besser leicht zu frieren als sich die Klamotten voll zu schwitzen. Ich ziehe mir einen zus„täzlichen Fleecepulli unter die FC Bayern Windjacke und hoffe, dass das nun erstmal reicht. Die Stirnlampe habe ich in einem alten Beutelchen aus Weichplastik verstaut, den ich irgendwo Zuhause gefunden hatte. Das Ding ist nun leider so steif gefroren, dass ich den Reißverschluss kaum auf bekomme. Insbesondere auch deshalb nicht, da meine Finger schon wieder eisekalt sind. Wenn man die Handschuhe auszieht, braucht es bei diesen Temperaturen wirkich nur Sekunden und die Finger sind mega eisig und damit unbrauchbar. Danach, wenn man die Handschuhe wieder angezogen hat, dauert es immer wieder mind. 15 Minuten bis die allergrößte Kälte aus den Fingern gezogen ist. Richtig warm werden die Finger aber nicht mehr. Meine Handschuhe taugen offensichtlich nur für bis -30 °. Bei tieferen Temperaturen machen die Dinger schlapp. Und hier soll es bis -45 ° kalt werden. Toll.
Ich treffe auf Henrik aus Dänemark (307), der vor zwei Jahren schon die 100 Meilen absolviert hat und nun für die 300 Meilen Distanz gemeldet ist. Er ist, vor ein paar Stunden am letzten Checkpoint, nur einige Minuten vor mir (oder nach mir?) losgegangen. Seitdem haben wir uns einige Male, immer wieder gegenseitig überholt. Auf einem Stück, auf dem man nebeneinander gehen kann, unterhalten wir uns nett. Das ist eine schöne Abwechslung und verschafft ein wenig Ablenkung, denn es ist eigentlich stinkelangweilig, stundenlang alleine durch die Gegend zu marschieren.. Ohne es extra zu sagen, beschließen wir zusammen weiter zu laufen. Die Stunden vergehen.
Mo., 09.02. Henrik gibt mir netterweise etwas von seinem warmen Wasser ab, da meine Wasserreserven wieder zu Eisblöcken geworden sind. Während ich nur Probleme mit meinen kalten Fingern habe, hat er kalte Zehen. Er wechselt die Socken, was aber auch nicht hilft. Ich gebe ihm zwei chemische Heatpads, die aber leider nicht warm werden. Super! Heatpads, die evtl. nur bei gemäßigten Temperaturen funktionieren und nicht wenn man sie wirklich braucht? Leider wird mein dänischer Laufkollege am nächsten Checkpoint, vermutlich wegen seiner Zehen, die Segel streichen müssen.
Es sind nun bestimmt die vorausgesagten -45 °. Mir ist wieder kalt, weshalb ich mir meine Daunenjacke unterziehe. Mehr "Zwiebel" als jetzt, d.h.
  1. ein kurzärmeliges Laufshirt vom North Sea Beach Marathon
  2. ein langes, wärmendes Funktionsunterhemd
  3. ein langärmeliges Bayern Trikot
  4. ein kurzärmeliges Bayern Trikot
  5. ein Fleece Pullover
  6. eine mittelmäßig warme Daunenjacke und
  7. eine FC Bayern Windjacke
geht kaum. Ich hoffe, dass das nun wirklich reicht, denn viel mehr habe ich nicht zum Anziehen.
Die Strecke zieht sich endlos hin. Wann kommt endlich der Checkpoint? Ich habe echt keinen Bock mehr. Eine riesengroße Müdigkeit kommt hinzu. Manchmal mache ich, w„„„„„„„„ährend ich so daherlatsche meine Augen zu um ein wenig auszuruhen. Passieren kann dabei nichts, da man allerhöchstens links oder rechts gegen einen Schneehaufen rennen kann. Endlich, nach 12 Stunden Latscherei, ist gegen 4:00 Uhr Dog Grave Lake, der 2. und für mich letzte Checkpoint erreicht.

Geplant habe ich, auch hier nur eine kurze Rast von ca. 30 Minuten einzulegen. Aber "leider" gibt es hier ein kleines Zelt für ca. 8-10 Personen mit einem Kanonenofen drin. Da sowieso zum Liegen kein Platz mehr frei ist, hocke mich "gemütlich" vor den Ofen und denke mir, dass es vermutlich schlau ist, im Moment nicht so sehr auf die Zeit zu achten, sondern zunächst meine kalten Füße und Hände zu wärmen und die leicht feuchten Socken zu wechselm und die Handschuhe zu trocknen. Irgendwann schaue ich auf die Uhr und stelle mit Erschrecken fest, dass schon über 1,5 Stunden vergangen sind. Hier im Zelt, zusammengekauert vor einem kleinem Ofen, vergeht die Zeit irgendwie deutlich schneller als draußen. Ich werde leicht panisch. Mist. Und noch habe ich weder etwas gegessen, noch ein kleines Nickerchen gemacht. Ich will hier doch eigentlich schnell weg um endlich fertig zu werden. Jetzt ist aber sowieso fast alles egal. Die 30-Stunden Marke kann ich auch knicken. Angelehnt an die Zeltwand, versuche ich die Augen ein klein wenig zu schließen.
Während meines Aufenthaltes in der Enge des Zeltes zerstöre ich mir leider diverse Teile meiner Ausrüstung, da die entsprechenden Teile nach und nach, wie ein schlechter running Gag, den Ofen antitschen. Die Daunenjacke hat ein Loch, ein MDS Buff ist hin, meine schönen roten Fleece-Handschuhe haben an zwei Fingern ein Loch und der Gurt an meiner Bauchtasche ist halb durchgebrannt. Gott sei Dank scheint es aber noch gerade so zu halten. Nur die Eisblöcke in meinen Trinkflaschen sind noch nicht aufgetaut. Ich muss hier weg. Der Ort hier bringt mir nur Pech.
Ich hole ich mir noch etwas zu Essen. Es gibt lauwarme Erbsensuppe mit kalter Wiener. Die (best ever) Gemüsesuppe am ersten Checkpoint war besser. Die Zeit verrinnt. Es ist schon 7:30 Uhr. Ich will fertig werden. Weg hier. Vor dem Aufbruch versuche ich noch, so gut es geht das Eis aus den Trinkflaschen zu entfernen und lasse mir die Teile dann mit heißem Wasser auffüllen.

Gegen 8 Uhr bin ich wieder auf dem Weg und um 8:30 Uhr wird es langsam wieder hell. Noch 35 Meilen bis ins Ziel. Ich rechne herum und vermute, dass ich zwar etwas schneller als in der letzten Nacht, ich aber trotzdem mindestens bis 18:00 Uhr unterwegs sein werde, evtl. sogar bis 20:00 Uhr. Noch mindestens 10 Stunden hier rumlatschen. Durch die eisige Kälte. Ist das langweilig, aber leider auch alternativlos. Stunde um Stunde um Stunde um Stunde. Immer weiter. Meine zwei Liter Wasser vom Dog Grave Lake CP sind schon seit langem wieder zu Eisblöcken erstarrt. Jetzt schleppe ich die Flaschen "aus Spaß" mit mir rum. Eigene Schuld. Das ist die Strafe. Ich habe es doch eigentlich gewusst, dass das Wasser nach kurzer Zeit unbrauchbar ist. Dann nehme ich das eben als Test, ob ich auch ohne Wasser auskomme. Trinken wird ja sowieso komplett überbewertet. Auch das Essen habe ich eingestellt. Wenn ich jetzt, und heute ist es bestimmt fast so kalt wie Gestern, auch noch mit nackten Fingern in meiner Tasche rumkrame, fallen mir die Dinger bald ab und ich komme nur noch mit Handstümpfen nach Hause. Die einzige Abwechslung ist, dass ganz selten mal ein Motorschlitten vorbeikommt. Mit dem Fahrer kann man sich dann immer wunderbar unterhalten. Er fragt im Vorbeifahren, "Everything okay?" und ich antworte mit "Daumen hoch". Ich beschließe, die netten bunten Hundesöckchen, die die Schlitttenhunde vom Yukon Quest verloren haben, als Andenken aufzusammeln. Das ist nun über Stunden eine schöne Beschäftigung aber auch kaum ausfüllend, da nur alle paar Kilometer so ein Teil rumliegt. Leider macht es aber auch gleichzeitig wieder die Hände kalt, da ich dafür jeweils meine Überhandschuhe ausziehen muss und hinterher schlecht wieder an bekomme.
Doof ist, dass man nie genau weiß wie weit man schon gelaufen ist, bzw. wie weit es noch bis zum nächsten Checkpoint ist, da keine Kilometerangaben an den Streckenmarkierungen sind. Ein GPS-Gerät zur persönlichen Motivation wäre hier sicher hilfreich gewesen. Es sind nun schon 8 Stunden vergangen. Das Ende ist in Sicht. Nur noch 2-4 Stunden und es ist geschafft. Ich werde deutlich über 30 Stunden brauchen, aber egal. Das belastet mich fast null. In irgendeinem Bericht meinte ich gelesen zu haben, dass vor dem Checkpoint Braeburn, einem Roadhouse in the middle of nowhere, noch eine letzte Steigung überwunden werden muss. Bei jedem mittelmäßigen Hügel denke ich nun, "Das ist Er! Der letzte Hügel". Ist er aber leider nie. Irgendwann, es ist schon deutlich nach 18:00 Uhr, muss dann noch ein bestimmt ein Kilometer breiter See überquert werden. Ich fühle mich schon verhohnepiepelt und bin mir auch garnicht mehr so sicher, ob Braeburn noch vor mir liegt oder ob ich schon am Ziel vorbei gelaufen bin. Ich sehe mich schon ein paar Meilen zurücklaufen. Jetzt muss ich sogar noch meine Stirnlampe rauskramen. Die Batterie ist schon fast am verrecken und wenn nicht bald das Ziel erreicht ist, werde ich mega gelackmeiert sein, denn meine durchgefrorenen Finger wären z.Zt. vermutlich nicht in der Lage, die Batterien zu wechseln. Und dann endlich! Ein Haus. Davor ein LKW. Das muss es sein. Daneben ist sogar ein Zielbanner aufgespannt, aber natürlich ist verständlicherweise keiner da. Trotzdem lasse ich mir den kleinen Schwenker unter dem Zielbanner hindurch nicht entgehen. Insgesamt sind es zwar nur 94 Meilen die gelaufen werden mussten, aber das macht mir komischerweise überhaupt nichts aus.
Der Empfang hier in Braeburn ist sehr herzlich und zuvorkommend. Ich erhalte meine sehr schöne Medaille und erfahre, dass ich sogar den 2. Platz erreicht habe. Das hätte ich garnicht erwartet, da ich mit mir selber nicht so 100%ig zufrieden war und zu Beginn auch drei oder vier Leutchen vor mir waren. Ich bestelle, als Belohnung und persönliche Zielverpflegung, den fettesten Burger auf der Karte und ein Budweiser. Davon habe ich lange geträumt.

Als ich jemandem von der Crew meine frostbite Finger zeige heißt es, dass ich damit zum Arzt gehen müsste. Das habe ich nicht vermutet, dass das nötig ist. Aber da ich so etwas auch noch nie hatte und mich dementsprechend überhaupt nicht auskenne denke ich, dass es evtl. wirklich besser wäre. Deshalb wird heute schon vom YAU-Team ein Shuttle zurück nach Whitehorse organisiert und so stehe ich um 23:00 Uhr vor dem General Hospital. Gut, dass ich eine Auslandsreisekrankenversicherung habe, denn als "Eintritt" muss ich erstmal 575 CAD berappen. Dazu kommt dann noch das Honorar vom Arzt. Nochmal knapp 300 CAD für die Auskunft, dass es wohl doch nicht so schlimm ist. Mit einer Salbe und ein paar Tabletten in der Tasche bin ich dann bald wieder draußen und ein paar Minuten später im Hotel.
Di., 10.02. Heute ist regenerieren, d.h. in erster Linie rumhängen, essen, trinken und nur ein kleiner Spaziergang zur Klondike, angesagt
Mi., 11.02. Um 4:10 Uhr fährt der Hotelshuttlebus zum Flughafen. Nach der Ankunft in Vancouver um 8:30 Uhr fahre ich mit dem Skytrain (8 CAD) nach Downtown Vancouver und mache dort noch einige Sehenswürdigkeiten weg. Unter anderem sehe ich im North Face Shop Handschuhe, die sind so unheimlich bequem umd warm und teuer. Wenn ich den YAU nochmal machen müsste, würde ich mir die Dinger vielleicht gönnen, denn mit meinen Handschuhen war es teilweise schon eine ziemliche Quälerei. Um 16:15 Uhr ist dann der Abflug nach Amsterdam.
Do., 12.02. Weiterflug nach Düsseldorf. Auf den letzten Drücker erwische ich noch den Zug um 14:28 Uhr und bin gegen 16:30 Uhr wieder in Osnabrück.

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last update: 21.02.2015