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5. Osnabrücker Rubbenbruchsee Marathon (RuM) am 08.12.2018

5. Rubbenbruchsee Marathon (RuM) - Finisher Medaille 5. Rubbenbruchsee Marathon (RuM) - Finisher Medaille

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Presse/Berichte: ON vom 05.12.2018 | NOZ vom 07.12.2018 | NOZ online vom 07.12.2018 | NOZ vom 11.12.2018 | RuM Start (Youtube)
5:00 Uhr aufstehen. In aller Ruhe gönne ich mir noch ein halbstündiges Frühstück, bevor ich einige Sachen zusammenpacke, um mich dann gegen 6:30 Uhr mit dem Fahrrad auf den Weg zum 5 Kilometer entfernten Rubbenbruchsee zu machen. Entgegen aller Vorhersagen regnet es noch nicht. Gegen 7:00 Uhr beginne ich mit meiner Streckenmarkierungsrunde. Da in den letzten 12 Monaten irgendeiner den "Startbaum" gekillt hat, kommt das Start-Schild diesmal an die Bank vor dem Bootssteg. Um 8:15 Uhr bin ich von der Markierungsrunde zurück. Dori und Michel sind schon fleißig am Aufbauen. Da sich in den letzten Jahren auch schon eine gewisse Routine beim Aufbau entwickelt hat, kommen wir gut voran und sind rechtzeitig fertig, als die ersten Teilnehmer gegen 9:30 Uhr eintreffen. Leider fängt es dann doch um 10 Uhr an zu regnen, was der Stimmung aber nicht abräglich ist.

RuM Logo Vermutlich auch aufgrund der schlechten Wettervorhersage, haben sich einige angemeldete Teilnehmer in den letzten Tagen kurzfristig abgemeldet oder sind nicht zum Start um 11:00 Uhr erschienen. Alle Anwesenden sind aber trotz des Regens gut gelaunt und machen sich, aufgrund eines Fehlers des Race Directors, der seine Uhr nicht mit der offiziellen Uhrzeit synchronisiert hat, mit 45 Sekunden Verspätung auf den Weg. Dadurch musste allerdings kein Teilnehmer einen Zeitverlust erleiden, da die offizielle Startzeit entsprechend, auf 11:00 Uhr und 45 Sekunden korrigiert wurde.
Nach einer Stunde hört der Dauerregen auf und nach 1,5 Stunden kommt sogar ab und an etwas Sonne durch. Eines ist klar, das bescheidene Wetter hätte heute deutlich schlechter werden können. Im Grunde haben wir noch recht viel Glück gehabt. Nur zwischendurch gibt es mal ein wenig Niesel und den ein oder anderen Schauer. Darüber hinaus haben die Helfer/-innen Dori, Gabriela, Hörnschy, Joseph, Martina, Michel und Schmaggi, mit den auf der zweiten Hälfte aufkommenden Windböen zu kämpfen.
Ist es auf den langen Trainingsläufen hier am See nach zwei, drei Runden manchmal etwas langweilig, so vergeht die Zeit heute mal wieder recht schnell. Auch kann ich mein Tempo bis zum Ende gut halten. Keine lange Runde über 30 Minuten, das ist gut. So komme ich nach 3:53:43 Stunden ins Ziel, was 5 1/2 Minuten schneller als im letzten Jahr ist. Damit kann ich sehr gut leben, insbesondere, da ich auch nicht übermäßig kaputt bin.

Ich bin aber ein wenig ausgedörrt und genehmige mir erst einmal einen Glühwein, führe noch einige nette Gespräche und schaue den nach mir eintreffenden Läufern zu. Nach den Siegerehrungen, die aufgrund der Nässe und der aufkommenden Kälte noch unkonventioneller als in den letzten Jahren ausfallen, beginnen wir ab 16:00 Uhr langsam mit dem Aufräumen. Kurz vor 17:00 Uhr erreicht dann die letzte Teilnehmerin das Ziel und die letzten Ausrüstungsgegenstände können verpackt und verladen werden. Danach mache ich mich mit dem "Zielfahrrad" auf eine letzte Runde, um die RuM-Wegmarkierungsschilder einzusammeln. Um 19:00 Uhr bin ich dann wieder Zuhause.

Am Abend und am Sonntag werden dann die Ergebnisse aufbereitet, die Webseite rubbenbruchseemarathon.de aktualisiert und das Equipment getrocknet, gesäubert und aufgeräumt, denn man weiß ja nie, wann man es wieder braucht.
 
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last update: 13.12.2018